Berichte -> 300 km Brevet Brühl 2007

Kenndaten zum Event
Veranstaltungstag: Sa, 14.04.07
Veranstaltungsort: Brühl
Distanz in km offiziell / lt. Aufzeichnung: 304 / 304 (Umwege rausgerechnet)
Höhenmeter offiziell / lt. Aufzeichnung: - / 2640
HP des Veranstalters: http://koeln.randonneure-deutschland.de/index.php

Rund 65 Fahrer haben sich zum 300er-Brevet des ARA Köln/Bergisch Land im Startort Brühl eingefunden. Die Wettervorhersage für den Tag wäre passend für einen Hochsommertag. Es sind Temperaturen bis zu 28° C angekündigt und das Mitte April! Jetzt am Morgen ist es natürlich noch recht kühl, ich stülpe mir daher die Ärmlinge über und ziehe als Windschutz eine dünne Weste an.

 
Chef du Peloton: Rainer

Gestartet wird in 2 Gruppen. Um 6:55 Uhr schickt Rainer Paffrath die Teilnehmer, deren Nachname mit A-H beginnt, auf die Strecke. Wir übrigen, darunter auch Rainer, folgen um 7:05 Uhr.

Die ersten Kilometer durch Brühl und Köln ziehen sich wie Kaugummi. Weitgehend flach, aber mit häufigen Ampelstopps. So verwundert es auch nicht, dass die gesamte Gruppe mit etwas mehr als 30 Fahrern zunächst zusammenbleibt. Rainer fährt meist mit vorne und weist die Richtung. Erst nach Odenthal, als es ländlich wird und die ersten kleineren Hügel beginnen, bilden sich Gruppen. Mit 10 Mann fahre ich vorne raus.

In Altenberg führt die Route direkt am Dom vorbei und ich zücke die Kamera. Meine Gruppe fährt derweil weiter und ich hechel mit hohem Puls hinterher. Als ich endlich den Anschluss finde, beginnt der langgezogene Anstieg Richtung Dabringhausen, bei dem ich das Tempo aber nicht mehr mitgehen kann. Bis zur ersten Kontrolle (km 58) in Wermelskirchen sind es allerdings nur wenige KM und dort reihe ich mich wieder ein.

 
Thorsten (@nippes)

An der Kontrolle wartet bereits Thorsten (@nippes). Er ist mit dem Rad aus Wetter angereist, will mich bis Drolshagen begleiten und dann über die B54 durchs Volmetal zurückfahren. Mittlerweile ist es warm genug, dass ich mich der Ärmlinge und der Weste entledigen kann.

Von Wermelskirchen führt die Strecke über Hückeswagen, dann entlang der Bevertalsperre in nordöstliche Richtung. Hinter der Bevertalsperre nehmen wir aber unbeabsichtigt nicht die vorgegebene Route durch Egen sondern fahren parallel über die K13. Die vielen Wellen in diesem Bereich nehmen wir recht zügig. @siggi mahnt mehrmals, dass wir einen 300er fahren und dass sich dies rächen könnte. Kurz vor Hohenplanken sind wir wieder auf der Originalroute. Es geht auf der K3 weiter nach Anschlag. Zwei moderne, überbreite Trecker rauschen an uns vorbei und einige nutzen den Windschatten, um über eine Erhebung zu fliegen. Kurz vor der Ortschaft Anschlag schließen wir auf gut ein Dutzend Fahrer der heute Morgen vor uns gestarteten Gruppe auf.

Dieser Streckenabschnitt ab der Bevertalsperre bis nach Anschlag ist einer der schönsten auf der gesamten Runde. Guter Teer, kaum Verkehr, leicht profiliert und abwechslungsreich. Ein Traum für jeden Radler. Wenn man nach Anschlag der K3 durch das Kerspetal bis nach Kierspe folgen würde, könnte man dies in seiner ganzen Länge genießen.

Stattdessen geht es ab Anschlag nach Halver und dann in einer längeren leichten Abfahrt über Ehringhausen nach Oberbrügge. Hier zeigen sich die Straßen in teilweise desolatem Zustand. Es ist gar nicht möglich, den Nachfolgenden in der Gruppe alle Schlaglöcher anzuzeigen. Immerhin können wir auf den Routenplan und aktivierte GPS-Geräte verzichten. Ungefähr ab Hohenplanken (km 78) bis Sinspert (km 147) quert die Runde mein Trainingsgebiet.

Da Rainer den Routenverlauf und GPS-Daten vorab auf der Website des ARA Köln veröffentlicht, habe ich einen GPS-Track erzeugt und diesen auf meinen Geko geladen. In Zuge dessen habe ich mir den Streckenverlauf natürlich auch angesehen und bekannte Bereiche eingeprägt. So kann ich die Gruppe auf bekanntem Terrain leiten.

Nach Oberbrügge folgen wir kurz der B54 und schwenken dann in Lüdenscheid auf die B229 ein. Zunächst sachte, später etwas steiler, winden wir uns die Talstrasse in Richtung zweiter Kontrolle hinauf. Im unteren Teil wird mächtig reingehalten und erst als ich nach einem kurzen Ampelstopp die Führung übernehme, wird das Tempo moderater. Trotzdem ist mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ich die Gruppe ziehen lasse und mein eigenes Tempo fahren werde.

 
Mike

An der Kontrolle (km 101), der Shell-Tankstelle, steht Mike, ein Vereinskollege. Auch er möchte mich ein längeres Stück begleiten. Außerdem treffen wir hier auf die restlichen Fahrer, die vor uns gestartet sind. Weiter voraus ist also niemand auf der Strecke. Ich plaudere kurz mit diesem und jenem und schieße einige Fotos. Plötzlich sitzt der überwiegende Teil der Radler auf dem Rad. Thorsten gönnt sich gerade ein Eis, ich genehmige mir eine Banane und Mike kommt nicht aus den Puschen sich endlich den Helm aufzusetzen. Bis wir die Verfolgung aufnehmen, ist die Gruppe außer Sicht. Wir also hinterher und nach 2 km sehen wir die gesamte Truppe einträchtig am Straßenrand pullern. Statt selbiges durchzuführen, radeln wir locker weiter. Es geht zunächst flach entlang der Versetalsperre und dann bergauf vorbei an der Fürwiggetalsperre Richtung Drögenputt. Auf halber Höhe kommt ein Grossteil der Gruppe an uns vorbeigestürmt, so als gäbe es kein Morgen. Einer meint nur lakonisch. "Nicht wundern, die spinnen ein wenig". Nun gut, wir haben dann mal mitgesponnen. Wenig später erreichen wir "Nocken" und damit den höchsten Punkt (568 m ü. NN) der Runde. Es folgt die schöne Abfahrt nach Breddershaus und kurze Zeit später sind wir im Listertal. In Krummenerl nehmen wir den Abzweig Richtung Drolshagen. Würden wir geradeaus weiterfahren, wäre ich nach 3 km zu Hause.

Schon paradox, dass man bis nach Brühl mit dem Wagen fährt, von dort mit dem Rad eine 300 km Runde dreht und auf halber Strecke fast an der eigenen Haustür vorbei kommt.

 
K36: Anstieg nach Scheda

Kurze Zeit später folgt der steile Anstieg nach Scheda. Mir war vorher klar, was jetzt geschehen wird, nämlich das ich platze. Zum einen habe ich bis hierhin eindeutig über meine Verhältnisse gelebt, zum anderen sind steilere Anstiege, die ich nicht mehr mit dem großen Blatt treten kann, nicht mein Ding. Nach dem gut verlaufenem 300er-Brevet in der Vorwoche im Weserbergland, bei dem ich im Gegensatz zu heute auch noch mit dem schwereren Winterrad gefahren bin, war ich wohl zu optimistisch. Ich hätte auch konsequenter auf die Warnsignale reagieren sollen, die vom Pulsmesser ausgingen. Jetzt, gegen 12 Uhr, ist es schon recht warm und ich muss mir eingestehen, zu wenig getrunken zu haben. Eine Trinkflasche ist leer, die andere aber noch halb voll, obwohl ich weder an K1 noch an K2 nachgefüllt habe.

Von Scheda bis Drolshagen zur 3. Kontrolle (km 133) ist es nur noch ein kurzes Stück. Auf der leicht abschüssigen B54 vom Ortsteil Wegeringhausen bis zur Tankstelle schließe ich wieder auf Thorsten und Mike auf, die auf mich gewartet haben. Mike wohnt hier in Drolshagen, könnte jetzt bequem aussteigen und seinen Begleitservice beenden, aber er möchte noch wenigstens bis K4 mitfahren.

 
Kontrolle 3, von links
@wildspitze, @siggi, @hokman

An K3 fülle ich als erstes eine Trinkflasche mit Mineralwasser. Leider habe ich Probleme mit dem Tachosensor, der gelegentlich Signale verschluckt. So stimmen weder Distanzanzeige noch Geschwindigkeitswerte. Thorsten, der in Wermelskirchen (K1) eingestiegen ist, meint aber, ab dort bis hier nach Drolshagen hätten wir einen 29er-Schnitt hingelegt. Für 75 km und 850 hm ganz ordentlich, wenn man bedenkt, dass noch 170 km vor uns liegen.

Nach der Pause verabschiedet sich Thorsten und begibt sich auf den Heimweg. Auch er kommt somit an diesem Tag auf über 200 km. Mike und ich bleiben zunächst in der Gruppe, allerdings nur bis Benolpe. Ab hier fahren wir alleine weiter und zwar mit deutlich reduziertem Tempo.

 
Übergang Sauerland ins Bergische Land

Kurz hinter Gelslingen legen wir einen kurzen Stopp ein und genießen die Aussicht über das Bergische Land. In Eckenhagen steht Tom am Straßenrand und behebt einen Reifendefekt. Wie es sich für einen Randonneur gehört, hat er alles dabei und benötigt keine Hilfe.

Von Eckenhagen bis Sinspert geht es bergauf. Ich fahre betont gemächlich. Mike wundert sich offensichtlich, was mit mir los ist, hält sich mit Kommentaren aber zurück. Er ist erst seit kurzem im Verein, allzu viele Ausfahrten haben wir noch nicht zusammen unternommen, RTFs oder Marathons noch keine. Solche Krisen von mir kennt er noch nicht. Ich fühle mich nicht gut, weiss aber, dass ich mich irgendwann erholt habe und dann wieder Gas geben kann. Ich habe das schon oft genug erlebt.

Bis K4 (km 158) in Wiehl ist der weitere Streckenverlauf vorwiegend flach bzw. leicht fallend. Da ich mich hier nicht mehr auskenne, folgen wir dem Track auf dem Geko. Mittlerweile ist es richtig warm geworden. Meine Polar-Uhr registriert 31° C als Maximum! An der Tankstelle in Wiehl werden zunächst die Trinkflaschen gefüllt und ich genehmige mir die ersten zwei der insgesamt 4 Schnitten Schwarzbrot, die ich in der Satteltasche mitführe. Immer nur Riegel zwischendurch ist mir auf Dauer zu fad, der Gaumen benötigt gelegentlich etwas herzhaftes.

Nach K4 sind wir zunächst zu viert unterwegs. Allerdings nur recht kurzfristig. Im steileren Abschnitt zwischen Oberwiehl und Oberbierenbach fährt jeder sein Tempo, wobei ich logischerweise wieder das Schlusslicht bilde. Im flachen Teil kann ich problemlos auf Mike und Tom aufschließen. In Denklingen verlässt uns Mike und begibt sich auf kurzem Weg zurück nach Drolshagen.

Tom und ich fahren somit alleine. Ich frage mich allerdings wie lange. Tom ist mit mir in Brühl in der zweiten Gruppe gestartet und hat an allen Anstiegen einen bärenstarken Eindruck hinterlassen. Wir reden über P-B-P und auch über den Ötztaler Radmarathon, der immer am letzten Wochenende im August ausgetragen wird und für P-B-P Teilnehmer (20. - 24.08.) somit eigentlich nicht fahrbar ist. Tom erzählt, dass er beim letzten Ötztaler eine 8:00:06 gefahren ist und somit die magische 8h-Marke um eine ärgerliche Winzigkeit verpasst hat. Mein Eindruck hat also nicht getäuscht. Allerdings räumt er ein, für seine jetzige Form im Verlauf des Brevet ebenfalls zu schnell gefahren zu sein und daher Tempo rausnehmen möchte.

Auf dem langgezogenen Anstieg über die L336 von Denklingen nach Hülstert sammeln wir einen weiteren Fahrer auf. Ich kann hier das 50er-Blatt nutzen und komme gut hinauf. Ganz im Gegensatz zum nächsten, deutlich steileren Anstieg von Morsbach über die K43 Richtung Alzen. Hier muss ich mich wieder richtig quälen. Freundlicherweise warten meine beiden Mitfahrer auf der Kuppe. Die vorhergehende Abfahrt von Hülstert nach Morsbach war übrigens wieder ein Paradebeispiel, wie es teilweise um den Zustand der Strassen bestellt ist, habe ich doch arge Bedenken gehabt, dass mir die Kamera aus der Oberrohrtasche hüpft.

In Birken geht es links ab und kurz darauf befinden wir uns im Brölbachtal. Rund 4 km fahren wir durch das flache Tal Richtung Osten und spüren hier erstmals leichten Gegenwind. Danach folgen einige Wellen, bis wir K5 (196 km) in Betzdorf erreichen. Unser 3. Mann möchte eine längere Pause einlegen, er spricht von 30 Minuten. Tom und mir ist das eigentlich zu viel.

 
Befestigung Wegebeschreibung: V1
Befestigung Wegebeschreibung: V2

Kurz nach uns erreichen weitere 4 Mann die Kontrolle. Wie auch bei den anderen Pausen, werfe ich hier und da einen Blick auf die Cockpits der Räder und bestaune die Kreativität und Phantasie einiger bezüglich der Befestigung der Wegebeschreibung.

Ich wechsle die zwei AAA-Akkus am Geko und esse die zwei restlichen Brote. Wegen zunehmender Kopfschmerzen, die ich seit rund 90 Minuten verspüre, schlucke ich zudem eine Aspirin Kopfschmerztablette. Außerdem begebe ich mich zu einer längeren Sitzung aufs Klo. In der Zwischenzeit haben weitere Fahrer die Kontrolle erreicht und zum Teil auch schon vor uns verlassen. Auch Toms Kumpel taucht auf. Ihm ist an seinem ISAAC die Carbon-Sattelstütze gebrochen, was ihn zu einem unfreiwilligen Bodenkontakt genötigt hat. Die Blessuren halten sich aber in Grenzen. Brevetfahrer sind harte Kerle und so fährt er mit tiefer gelegtem Sattel weiter.

Bisher haben wir knapp 2200 hm zurückgelegt. Angeblich soll die Runde 3000 hm aufweisen, da fehlen also noch 800 hm. Aber wo? Diejenigen, die sich hier halbwegs auskennen, meinen, dass da höchstens noch einige kleine Hügelchen lauern. Ich bin skeptisch, höre das aber dennoch gerne. Ein Blick in die Gesichter meiner Mitstreiter verrät, dass da offenbar keiner großartige Lust auf weitere Höhenmeter verspürt. Als wir endlich weiterfahren, jetzt zu fünft, sind doch etwas mehr als 30 Minuten vergangen, obwohl mir die Pause gar nicht so lange vorgekommen ist. Just als wir losfahren, biegt eine kleine Gruppe um Rainer auf das Tankstellengelände ein.

Für lange Zeit geht es auf der B62 weitgehend flach der Sieg entlang. Der Wind hat etwas aufgefrischt. Er bläst weiterhin aus Osten, wir profitieren somit von Rückenwind. Ich fühle mich etwas besser, aber immer noch nicht gut. Folglich liege ich meist hintendrauf. Zwischen Wissen und Roth folgt zur Abwechslung mal wieder ein Anstieg. Und tatsächlich: Hier kurbelt ein anderer genauso langsam wie ich hinauf! Beim folgenden Flachstück bin ich ruckzuck wieder bei den anderen drei, unser 5. Mann bleibt trotz zunächst sehr verhaltener Fahrt aber zurück. Wie wir später erfahren, hatte sich eine Pedale gelockert und er daher einen Reparaturstopp einlegen müssen.

Es geht weiter an der Sieg entlang, jetzt auf der B256. Kurz hinter Rosbach sollte die B256 verlassen und auf der L333 weitergefahren werden. Wegen einer Baustelle verfehlen wir aber den korrekten Weg und fahren die K7 in Richtung Windeck gen Süden. Mein GPS-Track findet das nicht in Ordnung, so dass wir in Mauel über Nebenstrassen gen Schladern und somit zurück auf die Route kommen. Jetzt nach 230 km, also gut 100 km und Brutto 5 Stunden nach K3 in Drolshagen geht es mir endlich wieder besser und ich kann vermehrt Führungsarbeit leisten. Dafür bauen meine Mitfahrer zunehmend ab. Auch weil in einigen Trinkflaschen nur noch kümmerliche Reste schwappen, beschließen wir eine außerplanmäßige Rast einzulegen. Dazu steuern wir in Alzenbach (246 km) eine Tankstelle an. Bis K6 sind es noch 25 km. Auch drei andere Fahrer haben den selben Gedanken, verpflegen sich hier kurz, sind aber vor uns wieder auf der Strecke.

Nach 13 Minuten Pause machen wir uns wieder auf den Weg. Allerdings nur noch zu dritt. Bis Hennef bleiben wir auf der L333, die Sieg mal in, mal außer Sichtweite. In Siegburg auf dem Weg zu K6 (271 km) wird es wieder typisch innerstädtisch mit vielen Ampeln und Ärger über Autofahrer, die sich einen Spaß daraus machen, den Mindestabstand wenigstens zu halbieren. An der Kontrolle werden letztmalig die Flaschen gefüllt. Auch ein Wechsel der Akkus am Geko ist wieder angesagt. Wir halten uns nicht lange auf, kurz vor 19 Uhr geht es weiter. Jetzt zu sechst. Die Dreiergruppe, die wie wir in Alzenbach gestoppt und hier an K6 länger verweilt hat, schließt sich uns an.

 
Friedrich-Ebert-Brücke

10 km weiter erreichen wir den Radweg, der über die Friedrich-Ebert-Brücke den Rhein kreuzt. Die Sonne, genau voraus, steht schon recht tief, blendet und daher kann ich einen entgegenkommenden Radfahrer erst im letzten Moment sehen und reflexartig ausweichen. Und wie er schimpft

Bis Wesseling geht es gut 10 km direkt am Rhein entlang. Der Radweg ist stellenweise von Baumwurzeln unterwandert. Hier ist nur noch lockeres Cruisen angesagt. Verrückt wie viele Grillpartys direkt am Ufer gefeiert werden. Bei dem Wetter verständlich. Dabei weht uns allerdings permanent Bratwurst-Geruch in die Nase, der ein gewisses Verlangen auslöst

 
letzter Stopp vor Bahnschranke

Bis zum Ziel in Brühl sind noch einige Ampelstopps fällig und auch eine geschlossene Bahnschranke liegt im Weg. Die zwischenzeitlich mal anvisierte Ankunftszeit von 20 Uhr können wir daher nicht einhalten. Immerhin erreichen wir vor Anbruch der Dunkelheit um 20:14 Uhr nach Brutto 13:10, Netto 11:10 Std:Min, 306 km (einschl. Umwege) und 2640 hm das Ziel.

 
Guten Appetit!

Hier hat Rainer mächtig aufgetischt. Ich halte mich aber nicht mehr allzu lange auf. Shakehands mit meinen letzten Mitstreitern. Einige werde ich wohl beim 400 und 600er, für die ich ebenfalls in Brühl vorangemeldet bin, wiedersehen.

 

Die komplette Fotoserie (32 Bilder) ist in einem Fotoalbum des RR-Forums eingestellt.

Freigabe: 23.04.07, letzte Änderung: 12.03.14
zuletzt gelesen: 15.11.17, 13:02 Uhr, Anzahl Zugriffe: 2031